|
Jahresbericht
2003 |
|
|
        |
 |
|
|
|
|
Ehem.
Kurfürstliche Burg Boppard

|
Das
ehem. "Jahresprojekt Denkmalpflege 1998", die sog. Alte
Burg in Boppard, wird als Folge eines von der FH Mainz angeregten
Architektenwettbewerbs für die Sanierung vorbereitet. Schwerpunkt
der laufenden Untersuchungen sind die Dachstühle. Das IProD bereitet
im Rahmen eines Drittmittelauftrags für das Ingenieurbüro
Mittnacht aus Würzburg und das Archi-tekturbüro Torinus
aus Berlin (Preisträger des Wett-bewerbs) die Schadensbestandsaufnahme
vor. Vor Ort ist eine Absolventin der FH Mainz, Frau Dipl.-Ing (FH)
Susanne Bümsen mit der Überwachung der notwendigen Arbeiten
und Dokumentation der auftretenden Befunde als Mitarbeiterin des IProD
beschäftigt. Das Arbeitsamt Koblenz unterstützt das Projekt
durch Finanzierung einer Praktikumsstelle für die Wiedereingliederung
arbeitsloser Architekten und zur Vorbereitung eines Aufbaustudiums
Denkmalpflege. |
|
 |
|
Digitales
Aufmaß an der
Mainzer Zitadelle

|
Zuständig
für die Entwicklung und Nutzung der Zita-delle hat GWM (Gebäudewirtschaft
Mainz) ein digita-les Aufmaß von Kasemattenräumen am
Fuß der Zitadelle in Auftrag gegeben, das als Ausbildungspro-jekt
von PIA-Studenten und Praktikanten des iProD mit dem System "Tachy-CAD"
erstellt wird. Die werkplanfähigen Aufnahmen werden als Grundlage
für eine Überplanung dieser Räume oberhalb der Ausgrabungen
des Römischen Bühnentheaters mit dem Ziel einer gastronomischen
Nutzung verwendet.
|
|
 |
|
Digitale
Fassadenentzerrung am Schloss Arenfels
|
Das
ehem. "Jahresprojekt Denkmalpflege 2000/01" bleibt als Projekt
im IProD fester Bestandteil. Um die laufenden Baumaßnahmen am
Schloss durch das Architekturbüro Ernst, Zülpich zu unterstützen,
erstellt das Institut Fassadenansichten. Mittels tachymetrischer Festlegung
von Passpunkten werden digitale Fotos durch ein speziell dafür
ausgerichtetes Programm (Photoplan) maßstäblich entzerrt.
Anschließend werden die Teilbilder zu einer Gesamtansicht montiert.
Die Ansichten dienen zur Kartierung von Schäden und zur Vorbereitung
der Maßnahmenpläne zur Fassadeninstandsetzung. Mit diesem
letzten Teilprojekt wird das Planwerk vollständig, das im Jahre
2000 begonnen wurde.
|
|
 |
|
Forschungsmittel
für den
Mainzer Dom bewilligt
Gutenbergstipendium
der Stadt Mainz 2003
|
Zum
zweiten Mal ist ein Forschungsförderantrag seitens des Ministeriums
für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur (MWWFK)
am Mainzer Dom mit insgesamt 75.000,- € bewilligt worden. Aus
diesen Landesmitteln wird das interdisziplinäre Programm des
Instituts für Kunstgeschichte der Johannes-Gutenberg-Universität
Mainz und des IProD der FH Mainz finanziert.
Im Rahmen dieses Projekts fand im März 2003 eine gemeinsame Bauaufnahme-Kampagne
unter den Dächern des nördlichen Seitenschiffs statt.
Für dieses Kooperationsprojekt wurden die Studierenden beider
Hochschulen mit dem Gutenbergstipendium der Stadt Mainz ausgezeichnet.
|
|
 |
|
 |
Interessenten
melden sich bitte bei Prof. Hädler unter headler@fh-mainz.de |
|
weiter
 |